„Er kam, sah und schnotterte“, das wäre unser Erfahrungsbericht in Kürze. Im Grunde reicht das auch, denn unsere Vorgänger, siehe unten, haben alles Wichtige schon gesagt. Was Maren auf Ihrer Homepage verspricht, das hält sie auch!
Bravucon, unser 17-jähriger PRE-Wallach, hat in 2016 Sommerfrische an der Nordsee gemacht. Fünf Monate weg von zuhause sind zwar eine lange Zeit, aber die hat sich auch gelohnt. Bravucon hat chronische Bronchitis, starke Stoffwechselprobleme ausgelöst durch Allergien und zudem noch Hufrehe. Maren sah das Pferd, riet uns, die Hufrehe zu ignorieren – wahrscheinlich kennt sie ihre Weiden ganz genau – ich hatte Bedenken, aber Maren hatte Recht. Das Pferd brauchte die frische Luft, das gute Nordseegras und auch alle anderen therapeutischen Maßnahmen, die Maren und ihre Mitarbeiter anbieten. Schon nach drei Wochen konnten mein Mann und ich bei unserem Besuch sehen, dass es Bravucon deutlich besser ging. Er wirkte frischer und agiler, sah nicht mehr aufgedunsen aus. Seine Atmung hatte sich wesentlich verbessert, was auch daran lag, dass er nicht nur aufgrund der guten Luft, sondern auch aufgrund der von Maren angebotenen Inhalation in der Salzkammer, sehr gut abhusten konnte.
Es ist aber nicht nur die konkrete Arbeit am Pferd im Rehazentrum, die so konstruktiv ist. Uns hat besonders die Nachhaltigkeit von Marens Beratung überzeugt. Bioresonanz und Futterberatung sind so hilfreich, dass man auch, wenn das Pferd wieder im eigenen Stall steht, damit weiterarbeiten kann. Wir haben alle Ratschläge beherzigt und freuen uns jeden Tag aufs Neue darüber, wie gut es unserem Bravucon jetzt geht.
Vielen Dank, Maren!
Die Besitzer von Bravucon und  der rosa Reitgerte
Mein 26-jähriger Isländer litt bereits vor 6 Jahren an Husten, verschleimter Lunge, extremer Bauchatmung...damals schon konnte uns keiner sagen, woher das kam und wieso er so plötzlich im Frühjahr/Sommer sowas entwickelt hat, wo er sonst nie solche Probleme hatte. Nun ja, nach damaligem Stallwechsel war tatsächlich 5 Jahre absolute Ruhe. Nach nochmaligem Stallwechsel (ich holte ihn wieder mehr in meine Nähe, da er eine Verletzung am Auge hatte und Arthrosebedingt häufig bewegt werden sollte und da ein kurzer Fahrtweg natürlich praktisch ist) kam das Frühjahr und alles fing von vorne an. Ich wollte es nicht glauben. Das erste Jahr haben wir noch ganz gut überstanden. Aber dieses Jahr im März wurde mir mehr und mehr bewusst, dass ich es nicht mehr schaffe. Er bekommt einfach keine Luft mehr. Er ist fröhlich und gut drauf aber er wurde immer schwächer. Reiten ging gar nicht mehr, dabei war doch klar "Er muss bewegt werden, damit der Schleim sich löst und raus kommt".Wir haben jeden Tag inhaliert und sind anschließend spazieren gegangen. Irgendwann blieb er schon nach 500m stehen und atmete so schwer, dass ich dachte, es ist alles nur noch Quälerei. Selbt ein paar Meter haben ihn überfordert. Der Tierarzt gab ihm Cortison und Ventipulmin und meinte wenn das Cortison am nächsten Tag nicht angeschlagen hat, sollte ich mich auf das schlimmste einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war Fölvi auch kaum noch zum fressen zu überreden. Am nächsten Tag ging ich voller Hoffnung zum Stall. Das Cortison hatte zwar nicht angeschlagen aber Fölvi war wieder am fressen! Mmh immerhin. Ein Pferd was frisst will doch nicht sterben oder? So, nun sah ich einen Ausweg: Stallwechsel! Aber wohin? Der Stall in dem es ihm damals so gut ging hatte keine Kapazitäten mehr. Meine Schwester meinte "wenn es nicht geht, stellen wir ihn an die Nordsee". Gesagt getan. Ich googlte "Kur für Pferde Nordsee" und tadaaaaa zwei Höfe die mir auf Anhieb gefallen haben. Also Papa eingepackt und ab zur Nordsee! Schon das erste Telefonat  mit Maren, bei dem ich mich zur Besichtigung anmeldete, war super. Maren wusste gleich wovon ich spreche, konnte meine Sorgen nachvollziehen und mir Hoffnung geben!! Vor Ort war schnell klar, dass ist die Frau, der ich meinen besten Freund anvertrauen will! Eine Woche später luden wir nun also Fölvi ein und ab ging es, 500km an die Nordseeküste! Mein Papa (den ich hier einfach erwähnen mus, ist mein Held- er fährt Fölvi wohin auch immer und wenn es quer durch Deutschland ist, ohne auch nur einmal zu stöhnen:-*). 
Die ersten Tage waren furchtbar für mich. Aber nur für mich. Fölvi ging es super. Schon nach ein paar Tagen ging es ihm deutlich besser. Durch die Bioresonanz wurde schnell klar, dass Futter welches er bisher bekam, musste umgestellt werden. Nachdem er dann auf die Weide kam und seinen neuen besten Freund Denver gefunden hatte stand das erste Mal die Überlegung im Raum, ihn dort zu lassen. Ich meine er war immer so gut zu mir wieso ihm also nicht diese wunderbare Rente gönnen? Als ich ihn nach 8 Wochen das erste Mal besucht habe, traute ich meinen Augen nicht, wer ist dieses kleine dicke Pferd was da auf mich zukommt? Ich hatte immer solche Probleme etwas an ihn ran zu bekommen, aber die satten grünen Weiden bei Maren hatten da keine Probleme! ;-)Auch sein Ekzem hatte bei Maren und ihrem ständigen eincremen kaum eine Chance. So gut wie dieses Jahr sah er tatsächlich selten aus. Sogar Mähne hat überlebt! Für mich war es ein ständiger Kampf mit mir selber, ob ich ihn dort lasse oder wieder her hole. Aber, der Sommer hat defintiv auch mir gut getan, jeder der ein krankes Pferd hat weiß wovon ich spreche. Ständig macht man sich Sorgen, finanziell und auch nervlich ist es wirklich nicht ohne und man ist eigtl. 24h 7 Tage die Woche Pferde Mama. Die Verantwortung abzugeben hat mir gut getan. Aber ich habe neue Kraft getankt und mich dazu entschlossen, es wenigstens zu versuchen. Ich bin eh Selbstversorger und kann im Stall alles so machen, wie Fölvi es braucht. Heulage, Einstreu, Getreidefreies Futter...alles was das Lungenkranke Pferd so benötigt wurde angeschafft und nun steht er seit Ende Oktober wieder bei mir. Bisher geht es ihm super!!Kein Husten, der Schleim läuft und aus der Nase tropft es, beim ersten longieren buckelte Fölvi sich die Seele aus dem Leib und beim ersten Ausritt dachte ich ich sitze auf einem Jungpferd aber hey lieber so als anders. :-) Ich hoffe natürlich sehr ihn bei mir behalten zu können aber eins weiß ich auch, ich warte nicht mehr lange: bei den kleinsten Anzeichen kommt mein Helden Papa und fährt ihn ein letztes Mal gen Meer. Und eins weiß ich auch: ich würde niemandem lieber meinen Fölverich anvertrauen als Maren!

Seit ca. 6 Jahren ist die kleine Pony Stute Sissi nun bei mir. Von Anfang an hat der Husten uns begleitet. Einmal im Frühling, einmal im Herbst gab es Kortison, Schleimlöser, nasses Heu und co. Damit kam sie eigentlich ganz gut zurecht - bis zum Herbst 2014. Es folgte ein Jahr des Grauens: Massive Schleimbildung, Husten, schlechte Atmung und der damit einher gehenden Leistungsabfall. In einem Rhythmus von maximal 6 Wochen gab es immer wieder einen Rutsch Medikamente und Inhalieren. Eine Bronchoskopie zeigte schlussendlich wie verschleimt Lunge und Luftröhre tatsächlich waren. Da ein Stallwechsel eh unabdingbar war, entschloss ich mich dann im Herbst 2015 Sissi an die Nordsee zu bringen. Ich konnte nicht mehr mit ansehen wie sich der Zustand permanent verschlechterte und sie sollte sich mal wieder erholen können. Ich brachte Sissi dann im November zu Maren nach Otterndorf. Das Kortison hatten wir bis dahin langsam runtergefahren. Marens Bioresonanz brachte einige weitere Allergene und Unverträglichkeiten zum Vorschein, worauf wir dann die Fütterung angepasst haben. Sissi fühlte sich von Anfang an super wohl bei Maren. Sie ging dann 2x/Woche in den Inhalationsraum und 4x in die Führanlage. Mit der Zeit merkte man physisch wie psychisch eine tolle Verbesserung bei ihr. Und das beste daran: Die ganze Zeit über brauchte sie keine Medikamente wegen der Lunge, also kein Kortison, Schleimlöser und der Gleichen! Ich hatte immer das Gefühl, dass sie bei Maren gut aufgehoben ist und musste mir keine Sorgen machen. Auch wenn ab und zu mal ein Auge entzündet war oder sich Haarige unterschmuggelten, es wurde immer sofort und mit großer Sorgfalt behandelt. So habe ich nun, nach fast einem Jahr ein super entspanntes und zufrieden Pony wieder nach Hause geholt. Ich danke dir Maren, dass du dich so toll um meine Maus gekümmert hast! 

Liebe Grüße,
Sandra

Der Sjór ist ein älterer Islandwallach (*1989) und im Raum Hannover zuhause. Als Ekzemer
hatte er schon immer eine leicht auffällige Atmung. Anfang 2015 musste er um ein wenig
zugefüttert zu werden zeitweise in eine Box. Zudem war das nachgelieferte Heu leider nicht
von so guter Qualität, so dass einige Pferde aus dem Bestand mit Hustenproblemen zu
kämpfen hatten. Den Sjór hatte es leider am stärksten getroffen. Sämtliche handelsüblichen
Hustenpulver sowie Antibiotikabehandlungen vom Tierarzt schlugen nicht an, so dass er ein
„Kurzzeit-“ Cortison injiziert bekam mit anschließender Cortisontabletten-Behandlung. Zudem
durfte er einfach schon früh im Jahr auf die Wiese. Da er auf die Cortison-Injektion super
reagierte, nur leider die orale Gabe von Cortison nichts brachte, entschloss ich mich auch mit
dem Wissen auf ein erhöhtes Hufrehe-Risiko, Anfang des Sommers zu einer Gabe eines
„Langzeit-“ Cortisons“. Hierauf reagierte er sofort positiv und kam sehr gut über den Sommer
(positiver Nebeneffekt: kein Ekzem und erhöhter Appetit). Zum Ende des Sommers wurde
dann einfach das Cortison mit gleicher Dosis erneut gegeben, doch leider ohne Reaktion. Mit
einer dauerhaften Cortisongabe konnte ich mich auf Grund seines Alters anfreunden, doch
gleich von Anfang an die Dosis erhöhen zu müssen war mir dann doch nicht ganz recht. Von
einer Freundin habe ich dann von Marens Hof an der Nordsee gehört, so dass ich gleich
nachgefragt habe, ob über den Winter noch ein Plätzchen für einen älteren Islandherren da
sei. Nach einer mir zusagenden Besichtigung Anfang Oktober ist der Sjór dann schon Ende
Oktober bei Maren eingezogen und hat einen netten Kumpel bekommen. Er hat regelmäßig
inhaliert und ist anschließend in der Führanlage bewegt worden. Schon nach kurzer Zeit und
ohne Medikamente konnte eine Verbesserung festgestellt werden. Maren hat sich sehr
professionell und liebevoll ein gutes halbes Jahr um ihn gekümmert. Ende Mai 2016 haben wir
den Sjór dann wieder zu uns in eine kleine Rentnerherde mit 24 Stunden Weidegang und
Heulagefütterung geholt. Seither wird er täglich geritten, inhaliert regelmäßig gerne mit
unserem selbstgebastelten Inhaliereimer und bekommt kräutermäßig über das Futter noch
eine kleine Unterstützung. Solange er wirklich täglich bewegt wird, ist er für seine Verhältnisse
von der Atmung her ausgezeichnet unterwegs. Ohne den Aufenthalt an der Nordsee bei Maren
wären seine Chancen sicher nicht gut gewesen! Vielen Dank Maren!

 
Hallo liebe Maren,
mein 15 jähriges Connemarapony Kimba war von Juni bis September 2016 bei dir in der Reha. Er war vor der Anreise sehr verschleimt und nach Bewegung kurzatmig. Da ich jedoch zuhause schon ab Beginn des COB inhaliert habe, war die Lunge, der Kehlkopf, sowie Herz noch nicht angegriffen. Jedoch war Kimba träge und litt unter schwerer Atmung sobald man ihn belastet hat. Somit haben wir über Internet deine Seite gefunden und schnell gehandelt. Die Luft, Salzkammer mit anschließender Führanlage und auch die gezielte Behandlung mit Kräutern ec. von Pernaturam haben ihm sehr gut getan. Das einzig negative war daß er mit ein wenig Mauke abgeholt wurde. Aber es war auch ein sehr verregneter Sommer in Otterndorf .... Hiermit möchte ich mich nochmals herzlich bei dir und deinem Team bedanken. Kimba geht es seitdem sehr gut. Ich inhaliere nicht mehr, er bekommt super Luft und ist dadurch viel gehfreudiger. Natürlich mußten wir laut deiner Bioresonanz-Austestung den Stall wechseln, da zu viele Allergene vorhanden waren. Er ist nun gut angekommen, ist super zufrieden, hat nette Wallachkumpel und als ich im Fragen hatte warst du per Telefon für mich da. Danke nochmal für die Zeit. Lieben Gruß und alles alles Gute für die Zukunft wünscht dir Siggi.

Jimmy ist mein 13jähriger Tinkerwallach, er ist etwas stur aber superlieb. 2013 kam er zu mir, er ist mein erstes Pferd und ich wollte ihm, etwas naiv ein tolles Pferdeleben bieten, 24 Std. mit seinem Kummpel auf der Wiese.

 

Die Freude hielt nicht lange an, meine Tierärztin warnte mich davor ihn solange fressen zu lassen da sonst die Gefahr von Rehe zu groß wäre. Er bekam also eine Fressbremse und die hasste er wie die Pest. Damit er das Ding wieder los wurde zogen wir in einen anderen Stall um. Dort fing das Drama an, er stand auf Stroh das er nachts in sich reinstopfte und das Trinken gewöhnte er sich auch ab, er bekam die erste Verstopfungskolik. Es folgten noch zwei bis drei. Mehr Heu und ein Salzstein brachten Abhilfe. Nachdem wir das alles überstanden hatten fing er im Januar 2016 zu husten an.

 

Erst nur ab und zu dann öfters, er bekam Schleimlöser, Ventipulmin und Cortison . Es wurde nicht besser im Gegenteil er bekam immer schlechter Luft. Der Tierarzt ordnetete eine Bronchoskopie an die auch durchgeführt wurde, es fand sich ein Keim gegen den Jimmy ein spezielles Antibiotika verabreicht wurde. Aber auch das schlug nicht an.

 

Ich sollte Jimmy bewegen damit sich der Schleim löst aber der war nicht mehr in der Lange auch nur eine kleine Runde am Strick geführt zu machen, seine Luftnot war zu groß.

 

Die letzte Lösung sah der Tierarzt in einer Lungenspülung, die lehnte ich ab da ich sie zu belastend für Jimmy hielt und  vielleicht nur eine kurzzeitige Symptomliederung bringt.

 

Ich besprach mich mit einer Heilpraktikerin, sie führte eine ausführliche Anamnese durch und behandelte Jimmy mit Akkupunktur, Globuli, Inhalationen  und Kräuter. Nach ein paar Tagen ging es ihm etwas besser ich schöpfte wieder  Hoffnung, denn meinen Dicken so leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können war schecklich.

 

Leider hielt diese Besserung nicht lange vor. Die Heilpraktikerin gab mir den Rat Jimmy an die See zu stellen.

 

Diesen Schritt zu tun viel mir sehr schwer, zu wissen es geht ihm nicht gut und ihn einfach nur an die See stellen.

 

Ich durchforstete das Internet nach einer Möglichkeit die mehr bot als Jimmy nur an die See zu stellen.

 

Ich fand die Pferdereha Nordsee und rief Maren direkt an, wir telefonierten lange und schnell wurde klar das Jimmy zu ihr kommt. Sie hielt eine Bioresonanz und eine Haaranalyse für sinnvoll. Ich sammelte Proben und nahm sie mit.

 

Das Ergebnis war erschreckend, Jimmy hatte eine hochgradige Schimmelpilzvergiftung und eine Unverträglichkeit auf Heu und Stroh auch die Wasserprobe war positiv.

 

Er fing sofort mit täglichen Inhalationen und Bewegung in der Führanlage an außerdem eine Entgiftungskur und viele Kräuter zur Schleimlösung.

 

Nach drei Wochen besuchte ich ihn und konnte sehen das es ihm schon viiel besser ging und ich war echt froh und erleichtert, damit hätte ich nie gerechnet. Nach weiteren drei Wochen bekam ich eine unschöne Nachricht, Jimmy hustete wieder und gelber Schleim lief ihm aus der Nase. Maren verständigte den Tierarzt, der hörte ihn ab.... Jimmy hatte wieder viel Schleim in der Lunge!!! Er verordnete med. Schleimlöser und Antibiotika, ich war total verunsichert da diese Therapie bisher doch nichts gebracht hatte...aber nach einer Woche war Jimmy wieder fit.

 

Maren führte nochmal eine Haaranlyse durch die Schimmelpilzvergiftung zeigte sich nicht mehr, sie änderte die Behandlung noch einmal, er bekam jetzt noch etwas für die Leber und Niere zur Ausleitung.

 

Jimmy blieb insgesamt drei Monate bei Maren in dieser Zeit überlegte ich wo er sich diese Schimmelpilzvergiftung geholt haben kann, seine Box war immer sauber. In diesem Stall hatte J.  die Möglichkeit sich im Winter über einen großen Paddock und durch sämtliche Boxen zu bewegen. Leider waren 2 dieser insgesamt 5 Boxen sehr schmutzig und Jimmy fand dort auch immer Heureste die er sich einverleibte. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, wie blind war ich eigentlich!!! Die schlechte Qualität von Heu und Stroh gaben ihm den Rest.

 

Ich suchte also wieder einen neuen Stall, diesmal achtete ich auf alles was Maren mir geraten hatte, Sauber, viel Luft, gutes Heu/Heulage und kein Stroh.

 

Als Jimmy Anfang September zurück kam hatte ich eine neue Bleibe für ihn gefunden.

 

Er ist jetzt sechs Wochen im neuen Stall und es geht ihm gut, wir haben schon viele Ausflüge unternommen und er kann auf dem Reitplatz wieder gut mitarbeiten. Es ist so schön ihm  anzusehen wie gut es ihm geht.

Sollte ich nochmal in so eine Situation kommen würde ich wieder so entscheiden.

Meine liebe Tibra und ich haben vor drei Jahren zusammen gefunden. Ich habe immer von einem eigenen Isi geträumt und mir diesen Traum dann 2013 erfüllt. Tibra war 9 Jahre alt und relativ frisch aus Island importiert.
Die ersten eineinhalb Jahre stand sie bei mir zu Hause, hat ganz normales Heu und Müsli bekommen, war nachts in einer großen Box auf Stroh und es gab nie Probleme.
Dann sind wir umgezogen und es stand ein Stallwechsel an. Dort stand sie den ganzen Sommer über im Offenstal, aber von Oktober bis April kommen die Pferde dort nachts rein und tagsüber auf Paddocks. Kurze Zeit nach dem Einstallen über die Nächte fing sie dann an immer mal zu husten. Da sie zu der Zeit schon sehr viel Winterfell hatte und morgens teils nassgeschwitzt im Stall stand, obwohl alle Boxenfenster nach draußen immer Tag und Nacht offen standen, dachten wir erst, sie hätte sich " was weggeholt".
Ab November wurde der Husten immer mehr, sodass die Tierärztin Schleimlöser und später dann auch Antibiotika verordnete. Auch das brachte keine Besserung und die Tierärztin konnte sich keinen Reim darauf machen und schlug eine Bronchoskopie vor. Da ich das zu diesem Zeitpunkt Tibra noch erspare wollte, wechselte ich den Tierarzt für eine Zweitmeinung.
Wir machten einen Therapieversuch mit Cortison, was angesichts des Hintergrunds "kleines, pummeliges Pony" ein Reherisiko mit sich brachte, aber nichts anderes Stand zur Diskussion und erneut gab es Schleimlöser. Das war Mitte Dezember. Zu diesem Zeitpunkt stellte ich sie komplett um in den Offenstall auf Rat des TA und das Heu wurde schon seit ca 3 Wochen nass gemacht. Reiten sollte ich sie möglichst viel.
Da sich immer nur eine kurze Besserung einstellte und es ein Auf und Ab war mit ihrem Husten, entschied ich mich Anfang Januar dann doch für eine Bronchoskopie. Die fiel gar nicht so schlecht aus, lediglich eine gewisse Reizung war erkennbar.
Ihr Zustand besserte sich zwischenzeitlich mal für etwa 3 Wochen, dann ging das Husten wieder los und wurde tendenziell noch schlimmer.
Erneut Cortison und Schleimlöser.... ich war echt verzweifelt. Dauerkontakt zum TA, keine Besserung, relativ hohe Rechnungen etc. und ein geliebtes Pferd, dem es einfach seit Wochen nicht gut geht.
Als wir Ende Februar dann die Bronchoskopie wiederholten, vielen mir fasst die Augen aus dem Kopf! Die ganze Lunge offensichtlich voll mit Schleimpusteln. Auch dieser TA war dann langsam mit seinem Latein am Ende. Laut seiner Aussage war da nur noch Haltungsoptimierung, sprich Offenstall, nie wieder Box, keine Einstreu etc. die Dauerlösung, es fiel das erste mal quasi offiziell "Dämpfigkeit...chronisch..." als Diagnose und sie könne nur noch bedingt geritten werden, so wie es halt geht.
Er empfahl mir ein gutes Inhaliergerät für Pferde zu kaufen, dass auch beim Spaziergang oder Reiten getragen werden kann.
Reiten war zu diesem Zeitpunkt nur mäßig möglich. Schon im Schritt bekam sie vor lauter Husten und Schnauben kaum noch die Nase vom Boden. Nach zwei bis drei Runden im Trab in der Halle war die Süße völlig aus der Puste :( meine Nerven lagen blank!
So konnte es nicht weiter gehen.
Eine gute Freundin brachte mich dann auf die Idee Tibra für einige Zeit an die Nordsee zu bringen wegen der guten Luft... Und so kam ich kann auf Marens Reha ;)
Nach einem langen Telefonat mit Maren, die zum Glück einen Platz für Tibra frei hatte bei sich, hatte ich ein sehr gutes Gefühl! Und das obwohl ich die Vorstellung mein krankes Pferd nicht in der Nähe zu haben und "fremden Menschen" anzuvertrauen total komisch fand, da ich mich als sehr pingelig mit Tibra bezeichnen würde.
Wenige Tage später zog Tibra für 3,5 Monate bei Maren ein. Vor Ort hat sich mein gutes Gefühl bestätigt und der gefürchtete Abschiedsschmerz war gar nicht so doll ;)
Anfangs war sie 4x wöchentlich beim Inhalieren mit anschließender Führanlage, später dann 2x pro Woche.
Da ich "nur" 220 km von Otterndorf entfernt wohne, bin ich 2-4x pro Monat zu Besuch gekommen und war gerade anfangs total überrascht, wie schnell es ihr wesentlich besser ging!!! Schon nach 4 Wochen hustete sie fast gar nicht mehr und ich konnte wieder ganz normal mit ihr ausreiten :)
Maren ist klasse, sie hat immer ein offenes Ohr für meine unzähligen Fragen gehabt und stand und steht mir immer noch mit Rat und Tat zur Seite. Bei der Bioresonanz hat sich dann gezeigt, dass ihr Husten allergisch bedingt war. Die Futterumstellung von Maren auf Heulage habe ich natürlich beibehalten, die Kräuter brauchte sie nach der Kur erstmal nicht mehr.
Auch ihr Mitarbeiter Tomek geht sehr lieb mit den Pferden um und ist total sympathisch.
Seitdem ich Tibra Anfang Juli wieder nach Hause -aber in einen neuen Offenstall- geholt habe, geht es ihr super! Es kommt kein Schleim mehr aus der Lunge, sie hustet nie und kann wieder ganz normal in allen Gangarten geritten werden :) ich würde sagen sie ist wieder zu 85-90% fit, hier und da merkt man mal ein wenig Kurzatmigkeit, aber kein Vergleich zu letzten Winter.

Vielen Dank an Maren und das Team! Ich würde es jederzeit wieder tun und bin so froh, dass ich diesen Schritt für Tibra gegangen bin!

Erfahrungsbericht Nordsee Rehaaufenthalt Chamacko

 

 

 

Chamacko ist mein 20-jähriger gescheckter Mixponywallach, den ich schon kenne seit er zwei Jahre alt ist. Seit vielen Jahren hat er Probleme mit allergischem Husten. Es fing mit einzelnen Hustern an und wurde mit der Zeit chronisch. Er bekam immer öfter schlecht Luft, war matt und mochte sich in schlechten Zeiten kaum bewegen. Schleimlöser, Kräutermischungen, Homöopathie, Akupunktur halfen meist jeweils für eine Weile und dann nicht mehr. Als Chamacko im letzten Frühjahr auch noch einen Reheschub bekam, brachten wir ihn zu Maren.

 

Er bekam das Reha Paket mit Salzraum und Bewegung, wobei er sich recht schnell und eindeutig gegen den Salzraum entschied. Außerdem bekam er Hustensaft und ein paar weitere Futterzusätze, angepasst an das Ergebnis der Haaranalyse. Trotz der Verweigerung des Salzraumes verbesserte sich Chamackos Zustand stetig und nach etwa 6 Monaten war die Lunge laut Tierarzt ohne Befund. Chamacko war wieder frech und lauffreudig. Er blieb dann noch ein paar Monate an der Nordsee bis wir ihn zurück an die Ostsee holten.

 

Wir müssen hier sehr gut aufpassen was die Rehe betrifft und an schwülen Tagen merkt man, dass er kurzatmig wird. Es ist aber kein Vergleich zu früher und mit ein bisschen Pflege und kompetenter Hilfe steht einem glücklichen Seniorenpferdeleben nichts im Weg.

 

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle nochmal Maren für die tolle Versorgung und die Professionalität. Chamacko war in sehr guten Händen!

 

Worfelden, den 08.10.2016

 

 

 

 

 

Am letzten Wochenende haben wir Flash von seinem 3-monatigen Aufenthalt bei Maren abgeholt,

 

und was soll ich sagen ihm geht es Super.

 

Gestern habe ich ihn das erste mal wieder geritten und er war toll.

 

 

 

Flash ist ein 8-jähriger Quarter Horse Wallach, er lebt zeit 4 Jahren bei mir mitten im Rhein-Main-Gebiet, zwischen Frankfurt, Darmstadt und Groß-Gerau.

 

Schon nach kurzer zeit fing er das erste mal an zu husten, damals dachte ich noch, ein junges Pferd umgestellt in einen neuen Stall ein neues Leben bei neuen Menschen, das geht vorbei.

 

 

 

Es folgte eine Zeit mit ständigen Behandlungen durch Tierärzte und mit vielen Medikamenten,

 

wobei es uns immer gelang Flash, ich denke auch dank des täglichen Inhalierens, so Fitt zu halten das er

 

immer Belastbar blieb, auch dank des tollen Stalles wo Flash wohnen darf.

 

Bei uns gibt es keinen geschlossenen Stall und keine Box ohne Paddock und immer Heu in sehr guter

 

Qualität, meine Tierärztin hat irgendwann nur noch mit den Schultern gezuckt und immer wieder

 

betont, das wir alles tun was geht und die Haltungsbedingungen besser nicht sein können.

 

 

 

Im Mai viel dann die Entscheidung, da muss jetzt eine alternative Behandlung her, Flash hat ständig gehustet und es lief ständig in Unmengen Schleim aus der Nase.

 

Dann kam ich auf die Idee ihn mal eine Zeit an die Nordsee zu bringen, doch wohin ?

 

Und dann stolperte ich auf der Internetsuche über die Homepage von Maren und mir gefiel das er da

 

nicht einfach auf die Koppel geht und mit etwas Glück einmal am Tag jemand nach ihm schaut,

 

die Entscheidung viel dann schnell und wir haben Flash dann in den Anhänger geladen und uns auf

 

gemacht ihn 600 km weit weg zu Maren zu bringen.

 

Schon der erste Eindruck den ich dort hatte war gleich gut und was soll ich sagen, Flash wurde

 

bestens Betreut und umsorgt, ich wurde immer auf dem Laufenden gehalten wie es ihm geht und es

 

wurde abgesprochen wie er behandelt wurde.

 

 

 

Jetzt ist er wieder zu hause, ich habe ein tolles entspanntes Pferd wieder bekommen, der gleich beim

 

ersten mal reiten, sich Super locker, fleißig und entspannt gezeigt hat.

 

 

 

Flash wird jetzt auch zu hause mit Heulage und Getreidefrei gefüttert und alle Zusätze die er

 

bekommt, bekommt er nur noch auf Kräuterbasis, den es hat sich bei der Bioresonaz gezeigt,

 

Flash reagiert auf viele Futtermittel allergisch.

 

 

 

Ich hoffe sehr es war sein einziger Aufenthalt bei Maren, sollte es aber wieder nötig sein,

 

werde ich ihn immer wieder mit einem guten Gefühl im Bauch die weiten 600 km zu Maren zu bringen.

 

 

 

Danke für die tolle Betreuung.

 

Erfahrungsbericht von Denver

 

Im Jahr 2009 bekam ich Denver, ein damals 16 jähriges Deutsches Reitpony. Er war mein kleiner Professor und brachte mir über die Jahre das richtige Reiten bei, sodass wir uns gemeinsam von der E Dressur bis zur M Dressur entwickeln konnten. In der gesamten Zeit war er nicht einmal krank, geschweige denn, dass er einmal gehustet hat. Im April 2014 entschied ich mich ihn in Rente zu schicken. Aber nicht, weil er nicht mehr fit war, im Gegenteil er war putzmunter, sondern weil er mit seinen 21 Jahren genug Leistungssport betrieben hatte und ich ihm etwas zurück geben wollte, was er für mich getan hat. Schnell wurde ein schöner Stall in der Nähe gefunden, wo er seinen Lebensabend verbringen sollte.

 

 

 

Doch leider kam es anders. Er fing unerklärlicherweise schon bald an zu Husten und bekam schlechter Luft. Trotz, dass er fast ausschließlich draußen an der frischen Luft lebte, ging es ihm immer schlechter. Der Tierarzt war Dauergast, es wurden die verschiedensten Futtersorten und Medikamente verabreicht und gespritzt und Blutbilder gemacht, doch nichts half über längere Sicht. Im Mai 2015 verschlechterte sich sein Zustand drastisch. Er zog so sehr Luft und konnte kaum mehr laufen vor Anstrengung. Als ich in den Stall kam, konnte ich ihn vor Schmerzen nicht mal mehr angucken! Ein mittlerweile pferdeunwürdiges Leben und es war wahrscheinlich, dass er den nächsten Monat nicht überleben würde. Unser Tierarzt sagte uns, dass es nur zwei Alternativen gibt: Erlösen oder Nordsee.

 

Auf den Gedanken, ihn an die See zu stellen waren wir bis dahin nicht gekommen. Im Internet fanden wir dann die Pferdereha von Maren. Also machten wir uns auf den Weg, uns den Stall anzugucken und nur rund eine Woche später (Ende Mai 2015) fuhren wir ein zweites Mal von Köln nach Otterndorf zu Maren, dieses Mal schon mit Denver im Gepäck. Von vielen erntete ich verwirrte Blicke. Ein todkrankes, altes Pony in eine teure Pferdereha stecken?! Doch für mich ist Denver nicht irgendein Pony, er gehört mit zur Familie und hat es deshalb auch verdient, bestmöglich behandelt zu werden. Trotzdem, war die Entscheidung für mich nicht leicht, hatte ich ihn bis dahin fast täglich gesehen, lagen jetzt 400 km zwischen uns.

 

Dennoch war es die beste Entscheidung meines Lebens!

 

Angekommen bei Maren, wurde er auf Heulage umgestellt. Eine Bioresonanzhaaranalyse brachte erstmals Licht ins Dunkeln: eine Allergie gegen Heu und Stroh. Er erhielt das größte Kurpaket bestehend aus fünf Einheiten Salzraum und Führmaschine wöchentlich sowie Cortison. Doch sein Zustand blieb vorerst kritisch. Der Tierarzt dort wollte ihn auch lieber erlösen doch Maren entschied, dass wir den Sommer über noch abwarten.

 

Zum Herbst hin gab es dann tatsächlich die ersten Verbesserungen. Ich besuchte ihn im Oktober 2015 und seine Atmung war sichtlich verbessert. Die Nüstern waren nicht mehr so aufgebläht und die Atemgeräusche nicht mehr ganz so extrem. Trotzdem sah er ziemlich mitgenommen aus von den 18 Monaten Atemnot. Doch umso das Jahr voranschritt, umso besser ging es ihm. Dank Videos und Fotos konnte ich fast wöchentlich sehen, wie sich sein Zustand verbesserte.

 

Aktuell habe ich letztes Wochenende besucht (März 2016) und hätte ihn beinah nicht wieder erkannt. Das todgeglaubte Pony, ist fast wieder gesund. Natürlich ist seine Lunge geschädigt, aber in Otterndort begrüßte mich ein Pony, mit normalen Nüstern, ohne Atemgeräusche, mit Fell auf den Rippen und glänzenden Augen. Mit 23 Jahren ist er heute so fit wie seit zwei ganzen Jahren nicht mehr! Er tobt auf dem Platz rum (noch vor einem Jahr war er zu schwach um Schritt zu gehen) und genießt sein Leben, so wie ich es mir immer für ihn gewünscht habe.

 

Letztes Wochenende (August 2016) waren wir wieder zu Besuch. Denver geht es einfach nur phänomenal. Wenn man es nicht wüsste, würde man nie denken, dass er dem Tod mal so nahe war. Mittlerweile braucht er auch keine Kur mehr und wir hoffen, dass dieser positive Trend weiter anhält. Auch ging ein lang ersehnter Traum in Erfüllung: Nach 2,5 Jahren saß ich zum ersten Mal wieder auf ihm drauf und bin sogar mit ihm an das Watt geritten.

 

Mit 23 Jahren ist er heute so fit wie seit zwei ganzen Jahren nicht mehr!

 

Danke Maren für deine Hilfe. Danke, dass Denver leben darf.

 

Alex

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Pferd Gladur ist ein leicht stämmiger Isländer mit inzwischen 21 Jahren.

 

Gladur hatte schon als ich ihn übernommen habe, im Sommer wenn es besonders staubig war, ab und an mal gehustet. Da ich dies auch von anderen Pferden kannte und es nach der Hitze wieder vorbei ging, habe ich mir nichts dabei gedacht. Vor zwei Jahren fing Gladur auch im  Winter an zu husten. Der Tierarzt verschrieb ihm dann Ventipulmiun. Nachdem die Dose aufgebraucht war, war wieder alles gut.

 

Letzten Herbst fing er dann wieder an zu husten und wurde immer bauchatmiger. Ventipulmin, Antibiotikum und Hustenlöser brachte nur kurzzeitige Besserung, sodass ich den Tierarzt wöchentlich bei mir hatte und immer höhere Dosen verschrieb. Irgendwann riet mir der Tierarzt dann zu einer Bronchoskopie um die Ursache der Problems rauszufinden. Das Ergebnis war allerdings nur, dass seine Lunge durch den Schleim bereits verändert ist, die Ursache wurde allerdings nicht beschrieben. Als letzte Maßnahme wurde mir eine Lungenspülung empfohlen. Nachdem ich einiges im Internet darüber gelesen hatte, rief ich Maren an, welche ich bereits von einem Urlaub mit Gladur bei ihr kannte und daher wusste, dass sie sich in dem Gebiet spezialisiert hatte. Maren riet mir von der Lungenspülung ab. Ich entschied mich stattdessen meinen Kleinen zwei Tage vor Weihnachten zu ihr hoch zu bringen. Ich war unglaublich erleichtert Gladur in guten Händen zu wissen.

 

Maren machte eine Bioresonanzanalyse und fand heraus gegen was er alles allergisch ist (u.a. Stroh, die Leckerlies usw.). Auf Grundlage der Analyse bekam er auch seine Kräuter. Zusätzlich war er 5x die Woche im Salzraum und der Führanlage. Maren stimmte sich über die weitere Behandlung immer wieder mit mir ab und hielt mich besonders in der ersten Zeit fast täglich auf dem Laufenden, wofür ich ihr sehr dankbar war. Bereits nach einigen Wochen, sah ich einen deutlichen Unterschied. Er war viel aufgeweckter und lebendiger. Ich konnte ihn sogar schon wieder reiten. Nach dem Anweiden entschied ich mich dann Gladur wieder nach Hause zu holen. Anscheinend hat es Gladur so gut gefallen, dass er gar nicht mehr weg wollte, zudem hatte er doch einige Mukis aufgebaut. Die Verladung hat dementsprechend länger gedauert. ;-)

 

Maren hat mir immer mit ihrem Rat zur Seite gestanden, auch als er dann schon wieder Zuhause war. Ich würde Gladur immer wieder zu ihr bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Frau Johannßen,

ich möchte ich noch mal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Quiebro, meinem Camargue Pferd geht es richtig.
Er hustet nicht mehr, hat keine Bauchatmung, egal bei welchem Wetter mehr. Ist voll reitbar. Wir waren Pfingsten sogar mit ihm in der Eifel, auf dem Camargue Gestüt, wo ich ihn gekauft habe. Da es ihm da auch gut ging, macht er dort gerade Urlaub und ich fahre an den Wochenenden hin und reite ihn. So komme ich auch mal zur Ruhe, die Sorgen waren und sind schon groß!

Sie fragten mal nach einem Erfahrungsbericht für Ihre Homepage. Ich schreib hier mal was:

Mein Quiebro, 12 Jähriger Camargue Wallach erkrankte im März 2015 an Husten, nachdem ersten Antibiotika, was nicht anschlug, kam eine Bronchioskopie. Danach folgte ein Reserveantibiotika für eine Lungenentzündung. Danach Venti, Schleimlöser und später Cortision, sowie tägliches inhalieren. Natürlich probierte ich auch Hoömophatie und Akupunktur aus, es half alles nichts.
Ich machte mich auf die Suche nach Alternativen im Internet und fand die Homepage von Maren Johannßen. Ich schickte ihr Haare, Futterproben etc. wie ich die Ergebnisse bekam, war klar die Infektion war nicht ausgeheilt und zusätzlich kamen noch Allergien hinzu. Ich bekam Globolies und andere Medikamente zugesendet und ich suchte mir einen neuen Stall, da in meinem Stall es nicht möglich war, die Bedingungen für Quiebros Gesundheit so zu erfüllen, dass es dauerhaft besser bzw. gut wird. Nun steht er in einer Offenstallanlage auf Gummimatten, bekommt nasses Heu und getreidefreies Müsli. Es wurde schnell besser mit den Medikamenten und dem Stallwechsel.
Anfang 2016 hatte er viele aufgeschubbelte Stellen. Ich dachte ohje jetzt hat er auch noch Exem und er fing an zu Husten. Ich wollte ihn dann zu Maren Johannßen an die See stellen. Allerdings stellte sich raus, dass es „nur“ Haarlinge waren. Aber er hatte Reiseverbot. So schickte ich Maren Johannßen noch mal Haare und sie schickte mir Medikamente. Ich kaufte anderes Heu und das Pony hörte auf zu Husten. Seid dem geht es Quiebro richtig gut. Wir waren sogar ein Wochenende mit ihm in der Eifel reiten. Ich bin so froh, dass es ihm wieder so gut geht. Vielen Dank Maren für die tolle Beratung, Hilfe und Therapie. Ich würde jederzeit wieder anrufen!

Vielen Dank und liebe Grüße
Tanja & Quiebro

Meine Norweger Stute Finesse (genannt Nessy) war 2 Monate auf dem Islandpferdehof Jodis (Pferdereha Nordsee) bei Maren Johannßen, im Februar und März 2016. Nessy hatte den Winter im Vorjahr etwas gehustet, was aber im Frühjahr wieder besser wurde.  Doch beim Reiten war sie immer unerklärlich schnell aus der Puste und baute einfach keine Kondition auf. Mir kam schon der Gedanke, ob sie mit 21 Jahren einfach nicht mehr so viel Ausdauer hat. Obwohl das für ein Pony eigentlich noch kein Alter ist. Anfang Juli bekam sie dann einen Reheschub und ich konnte den Rest des Jahres nicht mehr reiten.  So fiel auch die schlechte Kondition nicht weiter auf. Den nächsten Winter röchelte Nessy ab und zu, als wenn Flüssigkeit in der Luftröhre saß. Nach dem Spazierengehen kam manchmal etwas milchiger Schleim aus der Nase. Gehustet hat sie jedoch nicht.

 

 

 

Dann las ich in einer Pferdezeitschrift etwas über Soletherapie für Pferde in der Salzkammer. Das klang vielversprechend und meine Freundin fand im Internet die Pferdereha von Maren Johannßen. Ich beschloss nach einem Telefonat kurzerhand mein Pony bei Maren in Therapie zu geben, denn der Hof und das Konzept machten einen guten Eindruck auf mich. Wie sich herausstellte war es die richtige Entscheidung. Nessy kam 5 x pro Woche in die Salzkammer und in die Führanlage, und die Therapie schlug bei ihr sofort an. Es kam eine große Menge zähflüssiger gelblicher Schleim zum Vorschein. Immer wieder röchelte Nessy stark wenn der gelöste Schleim in den Atemwegen saß. Eine Untersuchung durch den Tierarzt bestätigte, dass dieser aus den unteren Atemwegen kam und dass die Lymphknoten leicht geschwollen waren. Nessy bekam unterstützend Schleimlöser und in den folgenden Wochen kam regelmäßig immer wieder Schleim aus der Nase. Die Menge an Schleim war erschreckend, damit hätte ich niemals gerechnet. Maren hatte auch ein so starkes Röcheln über längere Zeit noch nicht gehört. Sie hat sich ganz toll um Nessy gekümmert und mir immer wieder den aktuellen Stand der Dinge mitgeteilt. Fotos und Videos von unseren Ponys haben wir auch bekommen, so konnte die Sehnsucht nach dem vierbeinigen Freund nicht allzu schlimm werden. Da der Schleim von Nessy eine gelbliche Farbe hatte, bot Maren mir an diesen im Labor untersuchen zu lassen. Zum Glück war das Laborergebnis ohne Befund, es lag also keine akute Infektion vor. Im zweiten Monat stellte der Tierarzt schon Besserung bei Nessy fest, auch wenn immer noch etwas Schleim aus der Nase lief. Die Lymphknoten waren nicht mehr geschwollen. Maren hat uns immer bescheid gegeben wenn z.B. der Tierarzt oder Hufschmied vor Ort waren, eine Wurmkur gegeben wurde oder die Fütterung und Medikamentengabe mit uns besprochen. Auch auf individuelle Wünsche ist sie eingegangen. So bekam mein Pony z.B. gewaschenes Heu, da ich aufgrund des gerade überstandenen Reheschubes keine Heulage füttern wollte. Ende März atmete Nessy endlich wieder normal und wir konnten sie nach Hause holen.   

 

 

 

Die staubfreie Unterbringung in der großen Paddockbox, die Inhalation und die gute Seeluft haben meinem Pony sehr geholfen. Nessy kann wieder frei durchatmen und ihre überschüssigen Kilos hat sie auch verloren. Sie kommt mir wieder zehn Jahre jünger vor. Endlich können wir unsere Ausritte genießen und uns im Gelände so richtig austoben.

 

Vielen lieben Dank nochmal für die tolle Hilfe und Betreuung. J

 

Grüße von Miriam und Nessy

 

Lancelot

 

... war Mitte Dezember bis Anfang Februar bei Maren zur Kur, wegen seiner Atemnwege.

 

 

 

 

 

Lancelot ist ein tschechisches Warmblut, geb. 1995. Wir haben ihn seit dem Jahr 2000 in unserem selbstversorger Offenstall in Südhessen. Vor seiner Kur stand er auf Stroh, bekam Heu nass, sowie Hafer & Pellets & z.T. Hustenkräuter.

 

Anfangs war er kerngesund, fing sich allerdings irgndwann eine Virusinfluenza ein, womit seine hustengeschichte begann.

 

Die Influenza wurde durch einen zusätzlichen Infekt verstärkt und als solche recht spät erkannt...nach Brochoskopie und medikamentöser Therapie ging es ihm wieder gut, allerdings hatte er meist zu Anfang und zum Ende eines jeden Winters einmal Husten, sowie im - bei uns an der Bergstraße ja recht intensiven Frühling - Symtome von Allergie (Nüstern schubbern an den vorderbeienen und ab und zu trockener Husten). In der Zeit dazwischen war er beschwerdefrei.

 

 

 

Im Winter 2014/2015 jedoch wurde Lancelot seinen Husten nicht mehr richtig los, zeigte erschwerte Atmung, mal trockenen Husten, mal produktiven Husten, weißen bis gelblichen  Nasenausfluss, usw. trotz Schleimlöser und zwischenzeitlichem Antibitotikum, Hustenkräutern und  nassem Heu.

 

Er sollte geritten werden, um ein weiteres Festsetzen des Schleims zu vermeiden. Manchmal war er auch in reitbarer Verfassung, da half ihm Bewegung, bspw. nach Beritt schleimte er ordentlich ab. An anderen Tagen schaffte er den Weg bergauf zu den auf einem Hügel liegenden Reitplatz auch mit leichten Kindern nur mit Husten, Schnaufen, Bauchatmung und mit mehreren Pausen.

 

 

 

Auch alternativen blieben erfolglos: eine osteopathische Behandlung brachte keine Schleimlösung. Die Akkupunktur lies er trotz Angst vor Nadeln über sich ergehen, allerdings ohne Wirkung. Schließlich bekam er eine Depot-Cortisonspritze, deren Wirkung max. 6 Monate betragen sollte.

 

 

 

Kurze Zeit später/ im Frühsommer 2015 dann deutliche stoßweise Bauchatmung, Futterverweigerung, hohes Fieber und Lungenentzündung. Der Tierarzt überlegte, ihn direkt in den Pferdehimmel zu schicken, da er eine Lungenspülung ablehnte, aber wir wollten ihm eine Chance geben, so bekam er die ersten 3 Tage täglich Tierarztbesuch, mit Antibiotikum-Spritzen. Irgendwie war dies für uns nicht zufriedenstellend, so dass wir eine weitere Tierarztpraxis hinzu zogen. Nun bekam er wieder vollen Medikamentencoctail aus Schleimlöser, Brochienerweiterer, immer mal wieder Antibiotikum. Wir besorgten einen Leihinhalator (Ultraschallvernebler) und inhalierten täglich Salzlösung sowie z.T. Schleimlöser. Das Fieber und die Entzündung besserten sich, er sollte zur Schleimlösung wieder bewegt werden, was allerdings nur phasenweise mit Einschränkung möglich war.  Er war zwischendurch kurzfristig schleimfrei.

 

Bei uns wird es im Sommer häufig sehr heiß, es gab mehrere Tage mit weit über 35 Grad im Schatten und entprechend staubig wurde die Koppel. An manchen Tagen bekam er schon auf der Koppel immer wieder anfallsartig trockenen Husten und stoßweise Bauchatmung mit akuter Atemnot, woraufhin er mehrmals notfallmäßig vom Tierarzt Buscopanspritzen zur Entkampfung  bekam. Ein Allergietest zeigte nur minimalste Auffälligkeiten, so dass vom TA eine diesbezügliche Behandlung nicht sinnvoll erschien.

 

Uns kam die Idee mit einem Weideaufenthalt an der Nordsee, was laut TA helfen könnte. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Kurplatz. Leider war bei sämtlichen Bekannten an der Westküste kein Platzfür ein älteres Pferd mitten in der Weidesaison frei, da die Jungpferde als feste Herde berits alle draußen waren. An der Niedersächsischen Nordseeküste fanden wir endlich einen Hof, der uns ab Spätsommer ein Weideplatz bzw. über den Winter ein Platz (nachts Box tags Paddock) anbot. So fuhren wir die vielen hundert km zur Besichtigung...kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass die Unterbringung dort (24h Weide ohne Unterstand und ohne Bäume als Sonnen-/ Regenschutz) eher vorbeugend für gesunde Tiere, jedoch nicht für ein schwer krankes Pferd geeigent wäre, da außer Futter und Wasser auch keinerlei Betreuung geboten wurde (nicht mal Hufeauskratzen bei mehrmonatigem Aufenthalt). Also suchten wir weiter und kauften einen eigenen Inhalator mit dem Lancelot täglich inhalierte. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.

 

Je kühler und feuchter es wurde, desto besser ging es Lancelot, die Asthmaanfälle hörten auf, aber es war klar, dass es so nicht ewig weitergehen konnte, denn nach wie vor verschleimte die Lunge phasenweise immer wieder, es löste sich kaum und besonders bei Belastung (Schritt bergauf) zeigte er erschwerte Bauchatmung. Doch endlich stießen wir im Internet auf Marens Hof...das Konzept wirkte schlüssig, die Kurpakete erschienen uns sinnvoll, gerade auch die Möglichkeit mit dem Salzraum, die Unterbringung wirkte pferdegercht und die Betreuung schien individuell, zudem machten die Erfahrungsberichte anderer Leidensgenossen Hoffnung. Nach einigen Telefonaten mit Maren, fuhren wir Lancelot Mitte Dezember 2015 mit einem guten Geffühl nach Otterndorf, wo er bis Anfang Februar 2016 blieb. Trotz der Entfernung (meine Schwester besuchte ihn einmal kurz an Silvester) hatten wir immer das Gefühl durch SMS und Telefonate dicht dran zu sein. Durch das volle Kurprogramm, Bioresonanz & Futterumstellung (es wurde festgestellt, dass er gegen sein Futter besonders Getreide/ Hafer, Stroh und Stroh allergisch ist) wurde er völlig schleimfrei! Wir können daher einen Kuraufenthalt nur empfehlen.

 

Für die Rückfahrt war ein Transporteur beauftragt, wobei es laut Maren dann leider durch diesen Mann zu unschönen Verladeszenen kam. Glücklicherweise kam Lancelot dennoch wohlbehalten, wenn auch die ersten Tage etwas schreckhafter, bei uns an, was seinen langjährigen 30-jährigen Araberkumpel sehr freute! Leider war sein Kumpel etwas erkältet und so bekam Lancelot wenige Tage später bei uns den nächtsen Infekt, mit sehr viel produktivem Schleim, Nasenausfluss, Husten, allerdings blieb der Schleim außschließlich mit inhalieren locker und die Erkältung klang rasch & vollständig ab!

 

Auch nach der Kur konnte Maren uns mit gutem Rat und wertvollen Tipps weiterhelfen, so dass es  Lancelot wieder gut geht! Er steht nun auf Späne und bekommt Heulage, sowie getreidefreies Müsli. Er benötigt keine Medikamente mehr und inhaliert nur noch 2-mal wöchentlich mit Salz. Außerdem wird er wieder geritten. Begrauf ist seine Atmung nach wie vor etwas erschwert, aber in der Ebene zeigt er sich fit, bis auf hin und wieder abhusten nach dem ersten Trab. Er geht gemäßigt 2-3 mal pro Woche in Kindereit-/Voltigierstunden mit  und  mit seiner Reitbeteilingung wieder mit Freude ins Gelände, wo er sogar von sich wieder Galopp anbietet! Nun sind wir gespannt, wie es  im weiteren Frühling bzw. Sommer allegiemäßig werden wird.

 

Hallo liebe Maren,
Heute fange ich mal mit meinem Bericht an. Ich werde ihn in Etappen schreiben und dir dann schicken, wenn er fertig ist, sonst wird es nie was. Erst einmal bin ich meiner Reitbeteiligung und Freundin Liane dankbar, dass sie deinen Hof im Netz gefunden hat. Wenn ich alleine weiter rumgedocktert hätte, weiß ich nicht, ob mein Shadowchen heute noch leben würde. Sie ist mir in jeder Hinsicht eine große Hilfe .
Ja, also, nun zu meinem Shadow.
Er ist mitlerweilen ein 16 jähriger Tinker und lebt mit seiner Krankheit seit ungefähr 6 Jahren. Er hat damit schon einiges durch, von jede Woche Tierarzt und über Klinik mit Lungenspülung, regelmäßigen inhalieren, anders aufstallen, von den langjährigen Kumpels weg. .....
Zwischendurch ging es ihm immer mal wieder besser, bis letztes Jahr, da kam der Einbruch, wo er sich gesundheitlich gar nicht mehr einbekommen hat. Es fing an mit dem Winter 2014/15.
Auf Grund eines Brandes in unserer Heuscheune, mit dem unseren ganzen Vorräte an Heu vernichtet wurden und unser Hofbetreiber für den Rest des Winters Heu kaufen musste.
Das Heu war keine gute Qualität. Auch relmäßiges spülen und wässern brachte nichts . Ich war nur noch am inhalieren, meinem Shadow ging es von Tag zu Tag schlechter. Dann kam der erste Zusammenbruch. Das Frühjahr war trocken und staubig, die Weidezeit war noch nicht. An einem Wochenende im Mai bekam er dann seinen 1. Asthmaanfall, wo er keine Luft mehr bekam. Ich war komplett panisch. Eine Notlösung musste her. Shadow kam mit einem Kumpel auf einen kleinen Paddock weit weg von den anderen Kumpels. Der Staub war dort nicht so und es ging ihm wieder besser außerdem kam dann der Regen. ...
Mit inhalieren und Gras ging es ihm dann langsam wieder etwas besser. Trotzdem hatte mein Shadow sich den ganzen Sommer nicht mehr richtig erholt. Zum Herbst kam es dann, 3 Koliken hintereinander, rapide Verschlechterung der Atmung, Kortison, Ventipulmin , ich dachte das war's.
Dann kam meine Freundin mit der Nachricht von Marens Hof. Der Kontakt war schnell hergestellt. Anfang Oktober zog mein Shadow für 4 Monate an die Nordsee. Mit Maren war die Therapie schnell besprochen, Shadow bekam für den Anfang das rundum Komplettprogramm.
Nach einem Monat, bei unserem ersten Besuch ging es ihm schon besser. Unser erster Ritt im Watt, Shadow gab das erste Mal seit langem wieder Gas. Das war ein schönes Gefühl.
4 Monate war Shadow bei Maren. 1x monatlich waren wir zu Besuch bei ihm, es ging ihm von Mal zu Mal besser. Über seinen Gesundheitszustand hielt uns Maren immer auf dem Laufenden . Die kleinen Videoclips und Bilder halfen über die lange Zeit der Trennung.
Nach 4 Monaten war es zu merken, Shadow fühlte sich blendend und war voller Tatendrang. Er hatte die merkwürdigsten Ideen, die ich bei ihm nicht kannte. Somit war die Zeit gekommen die Kur zu beenden und ihn wieder nach Hause zu holen.
Bis zu diesen Moment waren wir in unserem Stall natürlich nicht untätig geblieben. Shadow haben wir eine neue Box vorbereitet, doppelt so groß wie seine alte Box mit viel Frischluft.
Von Maren erhielten wir viele Tipps und Hinweise für die zukünftige Versorgung von Shadow.
Also Fazit :
Nach der Kur war es wichtig eine komplette Umstellung vorzunehmen, Aufstallung, Futter und Einstreu.
Shadow bekommt seitdem Heulage, haferfreies Müsli, Heucobs , Luzerne, natürliche Mineralien. ...
Ich versuche ihn so natürlich wie nur möglich, entsprechend der Aufstallung in einem Pesionsstall zu versorgen.
Bis jetzt geht es ihm gut. Er hat auch den Beginn des Frühjahrs gut überstanden, wo ich die meiste Angst vor hatte. Jetzt ist Koppelzeit, er ist glücklich wieder in seiner alten Herde zu sein.
Ich hoffe, dass er noch viele glücklich und gesunde Jahre vor sich hat und wir noch viel Spaß mit einander haben.
Danke Maren! 🏇🐎

Pferdereha Nordsee
Beufleth 2
21762 Otterndorf

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